Zwei Trassenvarianten noch im Rennen

Karlsruhe (ab) – Für die geplante Querspange an einer künftigen zweiten Rheinbrücke in Karlsruhe liegen nun die Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsstudie vor. Dies teilte das RP Karlsruhe mit.

Nicht nur die Rheinbrücke, sondern auch die Südtangente in Karlsruhe ist vielbefahren. Eine Querspange, die die geplante zweite Rheinbrücke mit der B36 verbindet, soll Entlastung bringen. Foto: Uli Deck/dpa/Archiv

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Nicht nur die Rheinbrücke, sondern auch die Südtangente in Karlsruhe ist vielbefahren. Eine Querspange, die die geplante zweite Rheinbrücke mit der B36 verbindet, soll Entlastung bringen. Foto: Uli Deck/dpa/Archiv

Von Armin Broß

Die Vorbereitungen für ein großes und nicht unumstrittenes Bauprojekt in Karlsruhe gehen in die nächste Phase: Für die möglichen Trassenvarianten der Querspange, die einmal eine künftige zweite Rheinbrücke direkt mit der B36 verbinden soll, liegt nun die Umweltverträglichkeitsstudie vor. Zwei Varianten sind jetzt noch in der engeren Wahl, wie aus einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums (RP) Karlsruhe hervorgeht.
Zweck der Querspange ist es, die stark befahrene B10 (Südtangente) nach dem Bau der zweiten Rheinbrücke zu entlasten. Auch erhofft man sich eine Verbesserung der Verkehrssituation in der Ortsdurchfahrt von Knielingen, die häufig als Ausweichstrecke benutzt wird.

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Erstellt:
14. Juli 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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