Wenn die Besucher fehlen

Karlsruhe (kie) – Fehlende Besuchereinnahmen bescheren den Zoos leere Kassen und stellen insbesondere private Einrichtungen vor finanzielle Probleme. Wie der Zoo Karlsruhe durch die Krise kommt:

Tierpfleger Moritz Ehlers bei der Fütterung der Seelöwen. Wo üblicherweise viele Besucher zusehen, herrscht derzeit absolute Ruhe. Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

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Tierpfleger Moritz Ehlers bei der Fütterung der Seelöwen. Wo üblicherweise viele Besucher zusehen, herrscht derzeit absolute Ruhe. Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

Von BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch

Benny vermisst die Menschen. Damit ist das älteste Schimpansenmännchen Deutschlands jedoch so gut wie allein im Zoo Karlsruhe. „99 Prozent der Tiere vermissen überhaupt keine Besucher“, schätzt Zoopressesprecher Timo Deible. Doch die fehlenden Besucher bescheren den Zoos während der Corona-Krise leere Kassen – und haben teilweise sogar Auswirkungen auf weltweite Artenschutzprojekte.

Zoo lässt sich nicht einfach stilllegen

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