ZKM-Ausstellung startet virtuell, ab Juli real

Karlsruhe (red) – Das ZKM eröffnet seine neue, teils aufgebaute Ausstellung „Critical Zones“ über die problematischen Zonen der Erde am morgigen Freitagabend zunächst virtuell. Im Laufe der nächsten Wochen sollen immer mehr Kunstwerke hinzukommen; real soll die Schau ab Juli zugänglich sein.

Die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Verletzlichkeit stehen im Mittelpunkt der neuen ZKM-Schau: Das Bild zeigt die Installation des Schweizer Künstlers Uriel Orlow, unter anderem mit Pflanzen und einer Kiste Erde.  Foto: Orlowo/ZKM

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Die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Verletzlichkeit stehen im Mittelpunkt der neuen ZKM-Schau: Das Bild zeigt die Installation des Schweizer Künstlers Uriel Orlow, unter anderem mit Pflanzen und einer Kiste Erde. Foto: Orlowo/ZKM

Von Thomas Weiss

Geschlossen sei das Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien nie gewesen, betont dessen Leiter Peter Weibel, nur die „Besucher vor Ort hätten es nicht besuchen können“. Im Internet sei das ZKM stets präsent gewesen. Deshalb sei die Aussage, die „Museen öffnen wieder“, auch irreführend. Die große Ausstellung „Critical Zones“, die bis 28. Februar 2021 laufen soll, wird es, der Corona-Krise geschuldet, zuerst als ein „Work in Progress“ im Internet geben. Am Freitag, 22. Mai, startet sie ab 18 Uhr mit einem Eröffnungswochenende: mit Vorträgen, Filmen, Theaterstücken, virtuellen Führungen und Künstlergesprächen.

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Erstellt:
21. Mai 2020, 18:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 05sec

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