Wohnmobilhersteller im Strudel der Diesel-Affäre

Baden-Baden/Berlin (tas) – Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt könnten unangenehme Nebenwirkungen für Käufer von Freizeitfahrzeugen haben. Eine Kanzlei aus Lahr vertritt Betroffene.

Wohnmobile auf der Stuttgarter Reisemesse CMT: Die Fahrzeuge basieren oftmals auf dem Fiat Ducato, in dem laut Kraftfahrtbundesamt eine unerlaubte Abschalteinrichtung steckt.  Foto: Weller/dpa/Archiv

© dpa-avis

Wohnmobile auf der Stuttgarter Reisemesse CMT: Die Fahrzeuge basieren oftmals auf dem Fiat Ducato, in dem laut Kraftfahrtbundesamt eine unerlaubte Abschalteinrichtung steckt. Foto: Weller/dpa/Archiv

Von Tobias Symanski

Mit Volkswagen fing 2015 alles an, doch Dieselgate beschäftigt Gerichte, Staatsanwaltschaften und Verbraucher auch heute noch. Aktuell nehmen sich die Ermittler den italienischen Autokonzern Fiat Chrysler Automobiles (FCA) vor, der in Verdacht steht, Dieselfahrzeuge mit unerlaubten Abschalteinrichtungen ausgestattet zu haben. Die Auswirkungen treffen auch die Hersteller der im Moment so beliebten Freizeitfahrzeuge.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.