Wintersportbranche bangt um Existenz

Baden-Baden (kie) – Seit Beginn der Skisaison stehen die Lifte im Höhengebiet wegen der Corona-Pandemie still. Die Wintersportbranche sieht sich in ihrer Existenz bedroht – auch in der Region.

Wie hier am Hundseck genießen viele Tagesausflügler den Schnee – doch die Wintersportbranche geht dabei leer aus. Foto: Bernhard Margull

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Wie hier am Hundseck genießen viele Tagesausflügler den Schnee – doch die Wintersportbranche geht dabei leer aus. Foto: Bernhard Margull

Von BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch

„Uns geht es schlichtweg schlecht. Wir wissen nicht, wie es für uns weitergeht“, sagt Claudia Laile, Geschäftsführerin der Schnee-Sportschule Mehliskopf, die nicht nur Ski- und Snowboardkurse anbietet, sondern auch Wintersportgeräte verleiht, und fügt an: „So langsam ist man mit den Nerven am Ende.“ Als Ende November die Entscheidung gefallen war, dass die Lifte nicht öffnen dürfen, war das laut Daniel Karcher, Mitinhaber des Skilifts am Hundseck „ein Schlag ins Gesicht“ – zumal die Saisonvorbereitungen im Vorfeld bereits abgeschlossen gewesen seien. Markus Huber, Liftbetreiber am Seibelseckle, zeigt sich ebenfalls sehr besorgt: „Wir wissen noch nicht, ob es weitergeht.“

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Erstellt:
21. März 2021, 10:00 Uhr
Lesedauer:
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