„Wenn ich einen Fehler sehe, dann ribbele ich“

Kamp-Lintfort (dk) – Yvonne Willicks spricht im Interview über ihre Liebe zum Stricken und darüber, wie sich diese Handarbeit im Laufe der Zeit verändert hat.

Yvonne Willicks kann sich beim Stricken gut entspannen. Foto: Michael Ruder/lichtpunkt/Frechverlag

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Yvonne Willicks kann sich beim Stricken gut entspannen. Foto: Michael Ruder/lichtpunkt/Frechverlag

Von BT-Redakteurin Daniela Körner

Wenn Yvonne Willicks stricken kann, ist sie glücklich. Sie mag beides gern: komplizierte Muster, aber auch einfaches Rechtshochstricken. Ihre „Strickliebe“ bekennt die Fernsehmoderatorin in ihrem gleichnamigen Buch, das gerade im Frechverlag erschienen ist. Die Verbraucherjournalistin lebt in Kamp-Lintfort und ist aus den WDR-Sendungen „Servicezeit“ und „Der Haushaltsscheck“ bekannt. Mit Unterstützung der Designerin Brigitte Zimmermann hat die 50-Jährige Schals und Tücher zum Nachstricken entwickelt. Das Buch richtet sich an Anfänger ebenso wie an erfahrene Stricker, die sich gern einmal ein „Nebenprojekt“ haben. BT-Redakteurin Daniela Körner sprach mit Yvonne Willicks darüber, wie man beim Stricken die Hektik im Alltag hinter sich lassen kann und wie sich das Stricken im Laufe der Zeit entwickelt hat.

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Erstellt:
27. Februar 2021, 20:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 5min 48sec

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