Wenn die Einsamkeit süchtig macht

Baden-Baden (sga) – Social Distancing kann einsam machen. Dabei ist eben diese Einsamkeit im Bezug auf Suchtkranke sehr schlecht – Beratungsstellen bemerken ein erhöhtes Rückfallrisiko.

•Menschen, die bereits unter einer Sucht leiden, greifen jetzt wieder vermehrt zur Flasche. Foto: Alexander Heinl/dpa

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•Menschen, die bereits unter einer Sucht leiden, greifen jetzt wieder vermehrt zur Flasche. Foto: Alexander Heinl/dpa

Von Sarah Gallenberger

Was in den vergangenen Wochen zu einem festen Hashtag geworden ist, könnte für einige zu einem großen Problem werden: Social Distancing (räumliche Distanzierung). Doch was passiert, wenn Suchtkranke keine persönlichen Kontakte haben, obwohl diese so wichtig für eine Genesung sind? Können zu Zeiten von Corona überhaupt noch Beratungen und Gesprächskreise in gewohnter Form stattfinden?

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Erstellt:
6. November 2020, 07:30 Uhr
Lesedauer:
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