„Wenn der Kopf nicht stimmt, dann klappt es nicht“

Baden-Baden (BT) – Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen spricht im BT-Interview über seine Karriere, Selbsthypnose, die Spiele in Tokio und den Schraubentick.

„Da kam einfach alles aus mir heraus“: Fabian Hambüchen über den Moment seines Olympasieges bei den Spielen 2016 in Rio. Foto: How Hwee Young/dpa

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„Da kam einfach alles aus mir heraus“: Fabian Hambüchen über den Moment seines Olympasieges bei den Spielen 2016 in Rio. Foto: How Hwee Young/dpa

Von BT-Redakteur Frank Ketterer

Es ging sportlich zu beim Fortbildungstag der Max-Grundig-Klinik. Namhafte Sportmediziner, Mentalcoaches und Topathleten tauschten sich am Freitag zum durchaus heiklen Thema „leistungssportassoziierte Störungen“ aus. Unter ihnen: Der ehemalige Turner Fabian Hambüchen, der seine erfolgreiche Karriere (u.a. Gold, Silber und Bronze bei Olympia, einmal Welt- sowie sechs Mal Europameister) 2016 in Rio mit dem Olympiasieg am Reck beendet hat. Vor seinem Auftritt auf Bühlerhöhe unterhielt sich BT-Redakteur Frank Ketterer mit dem 33-Jährigen.

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Erstellt:
2. Oktober 2021, 13:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 7min 35sec

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