Wenigstens bessere Luft im Corona-Jahr

Berlin (bms) – Die Belastung mit Feinstaub und Stickoxiden in deutschen Städten sinkt laut Umweltbundesamt stark. Der Lockdown spielt für diese positive Veränderung aber nur eine geringe Rolle.

Die Weltgesundheitsorganisation arbeitet an deutlich schärferen Feinstaub-Grenzwerten. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archiv

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Die Weltgesundheitsorganisation arbeitet an deutlich schärferen Feinstaub-Grenzwerten. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archiv

Von BT-Korrespondent Werner Kolhoff

Dass das Umweltbundesamt in Sachen Luftqualität fast nur Positives zu verkünden hat, kommt wirklich selten vor und widerspricht auch dem Selbstverständnis der Dessauer Behörde. Doch die am Dienstag veröffentlichten Daten zur Belastung der Luft mit Feinstaub und Stickstoffdioxid ließen gar keine andere Möglichkeit. Die Zahlen für 2020 haben sich hervorragend entwickelt – und das liegt nach Angaben der Experten nicht mal in erster Linie am Lockdown im Frühjahr. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten:

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Erstellt:
17. Februar 2021, 10:45 Uhr
Lesedauer:
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