Weite Wege ins digitale Klassenzimmer

Stuttgart (bjhw) – Kultusministerin Susanne Eisenmann will mit Microsoft über ein Programm für Schulen in Baden-Württemberg sprechen. Die Vorbehalte sind groß.

In der Landespolitik gibt es Vorbehalte gegen Microsoft. Eisenmann fordert zeitnah Austauschgespräche. Foto: Gerard Julien/AFP

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In der Landespolitik gibt es Vorbehalte gegen Microsoft. Eisenmann fordert zeitnah Austauschgespräche. Foto: Gerard Julien/AFP

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Für den Einsatz in den Schulen des Landes will Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) Microsoft eine speziell konfigurierte Version von Office 365 abverhandeln. Zeitnah, so die Ministerin, werde „ein Austauschgespräch“ stattfinden. Seit Wochen schwelt Streit, weil das Kultusministerium für Dienst-Mails und die digitalen Arbeitsplätze der Lehrkräfte ein Paket des amerikanischen Konzerns einsetzen will.
Selbst der Karlsruher Abgeordnete Alexander Salomon vom grünen Koalitionspartner äußert sich kritisch. Und der Schulausschuss des Landtags verlangt auf Antrag der Oppositionsfraktionen von SPD und FDP in einer Sitzung am 24. September Antworten auf offene Fragen.

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