Was kostet das Besucherzentrum wirklich?

Baden-Baden (vn) – In der Berichterstattung der vergangenen Jahre purzelten die Millionensummen nur so durcheinander. Der Neubau ist deutlich teurer geworden – aber das hat Gründe.

In diesem Neubau oberhalb der Villa Klumpp arbeitet jetzt ein großer Teil der Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung. Foto: Dirk Altenkirch/Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim

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In diesem Neubau oberhalb der Villa Klumpp arbeitet jetzt ein großer Teil der Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung. Foto: Dirk Altenkirch/Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim

Von Volker Neuwald

In den vergangenen vier Jahren kam kaum ein Bericht über den Neubau des Besucher- und Informationszentrums auf dem Ruhestein ohne Begriffe wie „Kostenexplosion“ oder „Verdopplung der Kosten“ aus. Eine Steigerung von 20 auf 50 Millionen Euro wurde, stark vereinfacht, kolportiert. Was sich auf den ersten Blick wie maßlose Verschwendung und unkontrollierten Umgang mit Steuergeldern durch die grüne Landesregierung beziehungsweise den Nationalpark liest, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung aber als sehr komplexer (und komplizierter) Vorgang.

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Erstellt:
14. Oktober 2020, 13:36 Uhr
Lesedauer:
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