„Was auf Mallorca geht, muss auch in Mittelbaden gehen“

Baden-Baden (fk) – Die hiesigen Dehoga-Vorsitzenden bemängeln die Schlechterstellung der heimischen Gastwirtschaft und fordern dringend eine Öffnungsperspektive.

Den mittelbadischen Vertretern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga fehlt jegliches Verständnis dafür, wieso die Menschen nach Mallorca fliegen dürfen, während die heimische Gastronomie und Hotellerie zum Stillstand ohne Perspektive verdammt sind. Foto:  Morarescu/ZUMA Wire/dpa

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Den mittelbadischen Vertretern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga fehlt jegliches Verständnis dafür, wieso die Menschen nach Mallorca fliegen dürfen, während die heimische Gastronomie und Hotellerie zum Stillstand ohne Perspektive verdammt sind. Foto: Morarescu/ZUMA Wire/dpa

Von BT-Redakteur Florian Krekel

Hans Schindler, Chef des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga in Baden-Baden, ist ein Mann der klaren Worte. So auch am Montag. Jegliches Verständnis fehlt ihm, wieso die Menschen nach Mallorca fliegen dürfen, während die heimische Gastronomie und Hotellerie zum Stillstand ohne Perspektive verdammt sind: „Wenn ich auf Mallorca im Café sitzen kann, kann ich das in Mittelbaden doch auch. Und dafür sitze ich nicht erst mit 300 Leuten in einem Flieger, um hinzukommen“, ärgert sich Schindler am Montag gegenüber dem BT. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für uns.“

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