Warum schieben wir so viele Dinge auf, Lena Wieland?

Iffezheim/Karlsruhe (marv) – Das Zimmer aufräumen oder die Wohnung putzen, statt für Prüfungen zu lernen – viele Menschen kennen diese Art des Aufschiebens. Die Rede ist von Prokrastination.

Die Psychologin Lena Wieland promoviert gerade zum Thema Prokrastination am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Foto: Andreas Friedrich/fredmcfar.com/KIT

© Andreas_Friedrich

Die Psychologin Lena Wieland promoviert gerade zum Thema Prokrastination am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Foto: Andreas Friedrich/fredmcfar.com/KIT

Von BT-Redakteur Marvin Lauser

Die Deadline naht, es gäbe noch so viel zu tun. Zeitgleich ist die neue Staffel der Lieblingsserie erschienen. Eigentlich ist klar, was Priorität haben sollte, dennoch schieben viele Menschen gerne Dinge auf. Statt die To-do-Liste abzuarbeiten, wird lieber ein Kuchen gebacken oder Sport gemacht. Alles, was sonst im Alltag vielleicht untergeht oder liegen bleibt. Doch warum ist das so? Warum neigen viele Menschen dazu, sich vor wichtigen Aufgaben zu drücken? BT-Redakteur Marvin Lauser hat dazu der Psychologin Lena Wieland, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vier Fragen gestellt. Sie promoviert zum Thema Prokrastination.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.