Von feuchten Wäldern und trockenen Auen

Rheinstetten (kie) – Der Landesverband des BUND hatte diese Woche an den geplanten Polder Bellenkopf/Rappenwört eingeladen. Hochwasser- und Artenschutz sind wichtige Themen für den Umweltverband.

Ludwig Schulz erklärt den Wasserstand am Fermasee. Die Skala im Hintergrund zeigt an, wie hoch das Wasser mit Einrichtung des Polders teilweise stehen könnte. Foto: Franziska Kiedaisch

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Ludwig Schulz erklärt den Wasserstand am Fermasee. Die Skala im Hintergrund zeigt an, wie hoch das Wasser mit Einrichtung des Polders teilweise stehen könnte. Foto: Franziska Kiedaisch

Von BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch

Was das Wasser nicht in der Fläche hat, das geht in die Höhe“, sagt Hartmut Weinrebe, Regionalgeschäftsführer des BUND Mittlerer Oberrhein bei einem Vor-Ort-Termin am geplanten Polder Bellenkopf/Rappenwört, zu dem der Landesverband des BUND im Rahmen einer Tour durch den Südwesten eingeladen hat. Mit der Tour möchte der Umweltverband laut eigenem Bekunden konkrete Auswirkungen des Klimawandels in den Blick nehmen. Allerdings stand die Vereinbarkeit von Bevölkerungs- und Artenschutz im Mittelpunkt der rund zweistündigen Begehung entlang des Fermasees.

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Erstellt:
14. August 2021, 18:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 08sec

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