Von der Isolation in die Magersucht

Karlsruhe (for) – Der Corona-Lockdown steigert die Gefahr, eine Essstörung zu entwickeln oder rückfällig zu werden. Alexandra Nägeli, Psychologin und psychologische Psychotherapeutin klärt auf.

Die Magersucht zählt zu den häufigsten Essstörungen in Deutschland. Betroffene leiden an einem absichtlich herbeigeführten Untergewicht. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa

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Die Magersucht zählt zu den häufigsten Essstörungen in Deutschland. Betroffene leiden an einem absichtlich herbeigeführten Untergewicht. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa

Von BT-Redakteurin Janina Fortenbacher

Weniger soziale Kontakte, mehr Stress in der Familie, der Wegfall von festen Tagesabläufen und dadurch auch von festen Mahlzeiten – all das sind laut Experten Risikofaktoren, die eine Essstörung begünstigen können. Folglich könne während des Corona-Lockdowns auch die Gefahr steigen, eine solche zu entwickeln oder rückfällig zu werden.

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