Von der Anschlussunterbringung zur eigenen Wohnung

Rastatt/Baden-Baden (for/naf) – Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni beleuchtet das Badische Tagblatt die Lage der Geflüchteten in Mittelbaden.

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Asylsuchende nach Deutschland geflüchtet – darunter auch viele Kinder. Foto: Yousif Al Shewaili/terre des hommes Deutschland/obs

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In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Asylsuchende nach Deutschland geflüchtet – darunter auch viele Kinder. Foto: Yousif Al Shewaili/terre des hommes Deutschland/obs

Von Janina Fortenbacher, Nadine Fissl

Rund sechs Jahre ist es her, als mit der Flüchtlingswelle im Frühjahr 2015 zahlreiche Menschen aus Krisengebieten, allen voran Syrien, nach Deutschland strömten. Neu eingereiste Asylbewerber müssen sich zunächst an die Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge wenden. Von dort werden sie an Stadt- und Landkreise weitergeleitet, die für die vorläufige Unterbringung der Geflüchteten zuständig sind. Der Landkreis Rastatt betreibt für die vorläufige Unterbringung aktuell zwei Gemeinschaftsunterkünfte. Derzeit sind laut Angaben des Landratsamts Rastatt 317 der 340 Plätze belegt.

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