Vom Top-Verteidiger zum Co-Trainer

Hügelsheim (mi) – Star-Neuzugang Philip Rießle bestritt coronabedingt nur vier Regonalligaspiele für den ESC Hügelsheim. Nun steht er beim Heimatverein Wölfe Freiburg als Co-Trainer an der Bande.

Hügelsheims Verteidiger Philip Rießle hat vor der Saison-Aussetzung nur vier Spiele für den ESC Hügelsheim bestritten. Foto: Frank Vetter

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Hügelsheims Verteidiger Philip Rießle hat vor der Saison-Aussetzung nur vier Spiele für den ESC Hügelsheim bestritten. Foto: Frank Vetter

Von Michael Ihringer

Wenn ein Mensch mit seinem Konterfei an einer Häuserwand verewigt wird, ist er etwas Besonderes. Wenn einem Sportler am Stadion mit seinem Ebenbild gehuldigt wird, ist er eine Legende. Philip Rießle sieht sich mit Vollbart und in voller Eishockey-Montur immer dann selbst, wenn er mit dem Auto an der Echte-Helden-Arena an der Ensisheimer Straße in Freiburg vorbeifährt.
Vor etwas mehr als einem Jahr hat der Verteidiger, der sieben Jahre Kapitän des Zweitligisten EHC Freiburg war, dort seine Profikarriere beendet, um beim Regionalligisten ESC Hügelsheim noch ein letztes Kapitel als aktiver Spieler zu schreiben. Das tat er im Oktober mit vollem Tatendrang auch vier Spiele lang, dann wurde die Saison ausgesetzt. Corona versetzte den Amateur-Cracks eine mittlerweile fast dreimonatige Strafzeit. Und auch wenn die Saison vom Verband noch nicht offiziell abgesagt ist, glaubt nach der Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar keiner mehr an eine Fortsetzung der Spielrunde.

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Erstellt:
21. Januar 2021, 20:00 Uhr
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