Volksbanken planen weiteren Zusammenschluss

Baden-Baden (tas) – Die neue Volksbank Karlsruhe Baden-Baden wird wohl noch größer. Am Mittwoch teilte das Institut mit, dass ein weiterer Zusammenschluss verhandelt wird: mit der VR Bank Enz plus.

Volksbank-Filiale in Baden-Baden: Das Institut steckt in Verschmelzungsprozessen.Foto: Monika Zeindler-Efler

© Monika Zeindler-Efler

Volksbank-Filiale in Baden-Baden: Das Institut steckt in Verschmelzungsprozessen.Foto: Monika Zeindler-Efler

Von BT-Redakteur Tobias Symanski

Am 1. Juli soll die Fusion der Volksbanken Baden-Baden Rastatt und Karlsruhe offiziell besiegelt sein, doch die Wachstumspläne sind längst weiter gesponnen. Denn mit der VR Bank Enz plus aus Remchingen hat sich ein weiterer Partner ins Spiel gebracht, der das badische Institut noch ein Stück größer werden lassen möchte.
Am Mittwoch verkündeten das Geldhaus an der Pfinz gemeinsam mit der neuen Volksbank Karlsruhe Baden-Baden, dass sie Fusionsgespräche aufgenommen haben. Ziel: Ein Zusammenschluss mit Wirkung zum 1. Januar 2022. „Wir haben bereits in den vergangenen Monaten Sondierungsgespräche geführt und gemerkt, dass wir eine hohe Übereinstimmung haben“, sagt Jürgen Wankmüller, Vorstandschef der VR Bank.

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Erstellt:
23. Juni 2021, 18:39 Uhr
Aktualisiert:
23. Juni 2021, 18:41 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 57sec

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