Vier Fragen zu Hörproblemen durch Stress

Duisburg (dpa) – Wer zu viel um die Ohren hat, spürt körperliche Folgen oft genau dort: in den Ohren. Hals-Nasen-Ohren-Arzt Uso Walter verrät, wie man gegensteuern kann.

Das Hören findet zum Großteil im Kopf statt, erläutert der HNO-Arzt und Autor Uso Walter. Foto: Jacqueline Wardeski/dpa-mag

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Das Hören findet zum Großteil im Kopf statt, erläutert der HNO-Arzt und Autor Uso Walter. Foto: Jacqueline Wardeski/dpa-mag

Es piept oder pfeift und vieles versteht man plötzlich schlechter: In stressigen Situationen scheinen die Ohren manchmal verrückt zu spielen. Wobei das Problem dann meist nicht direkt im Ohr liegt, sondern an anderer Stelle im Kopf. Dort findet das Hören zum Großteil statt, sagt der Hals-Nasen-Ohren-Arzt Uso Walter. Im Interview erklärt der Autor („Wie Stress das Hören verändert“) die Mechanismen hinter dem Problem – und er sagt, was uns dabei hilft, damit es besser wird.

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Erstellt:
10. Oktober 2021, 06:00 Uhr
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