Vier Fragen an eine Trendforscherin

Hamburg/Leverkusen (dpa) – Große Lernlücken, wackeliger Arbeitsmarkt: Die ersten Schritte der „Generation Corona“ in den Beruf werden von viel Pessimismus begleitet. Eine Trendforscherin macht Mut.

Viele junge Menschen fühlten sich in der Corona-Pandemie psychisch belastet. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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Viele junge Menschen fühlten sich in der Corona-Pandemie psychisch belastet. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Der Pessimismus schlägt sich auch in den Erwartungen der jungen Erwachsenen an den Arbeitsmarkt nieder. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage der „pronova BKK“ unter 16- bis 29-Jährigen zeigte: Mehr als jeder Zweite befürchtet durch die Pandemie berufliche Nachteile. Ein Drittel ist hinsichtlich der eigenen Zukunftspläne verunsichert. Viele fühlen sich traurig und haben mit depressiven Gedanken oder innerer Unruhe zu kämpfen. Dabei bringt die Generation Eigenschaften und Fähigkeiten mit, die am Arbeitsmarkt künftig eine wichtige Rolle spielen werden, erklärt die auf den Gesundheitsmarkt spezialisierte Trend- und Zukunftsforscherin Corinna Mühlhausen im Interview.

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Erstellt:
4. Juli 2021, 06:00 Uhr
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