Vier Fragen an Bully Herbig zum Tod im Film

München (dpa) – Der Tod als arme Seele, der sich auch mal nach Gesellschaft sehnt – so sieht Michael Bully Herbig seine Rolle in dem Film „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“. Wir haben nachgefragt.

„Ich glaube, dass Humor ganz stark dabei hilft, mit schwierigen Situationen klarzukommen“, sagt Schauspieler und Regisseur Michael Bully Herbig. Foto: Tobias Hase/dpa

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„Ich glaube, dass Humor ganz stark dabei hilft, mit schwierigen Situationen klarzukommen“, sagt Schauspieler und Regisseur Michael Bully Herbig. Foto: Tobias Hase/dpa

Die Komödie „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ war das letzte gemeinsame Projekt von Joseph Vilsmaier und Michael Bully Herbig. Dass Vilsmaier während der Dreharbeiten sterbenskrank war, wusste während des Drehs fast niemand. Umso größer der Schock, als die Schwere seiner Krankheit bekannt wurde und Vilsmaier Anfang 2020 starb, nachdem er bis zuletzt am Film gearbeitet hatte. Im Gespräch mit Cordula Dieckmann erinnert sich Herbig an diese besonderen Dreharbeiten. Zu sehen ist der Film bei Amazon Prime.

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Erstellt:
16. Mai 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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