Versöhnungsarbeit mit KZ-Überlebenden

Freiburg (kli) – „Fragt uns, wir sind die letzten.“ So lautet ein Motto des Maximilian-Kolbe-Werks. Der Verein mit Sitz in Freiburg widmet sich der Versöhnung mit Überlebenden der Konzentrationslager.

Das Holocaust-Mahnmal in Berlin: Die Vergangenheit prägt den Gedenktag, doch mit zunehmendem zeitlichen Abstand verändert sich auch die Erinnerungskultur. Foto: Wolfgang Krumm/dpa

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Das Holocaust-Mahnmal in Berlin: Die Vergangenheit prägt den Gedenktag, doch mit zunehmendem zeitlichen Abstand verändert sich auch die Erinnerungskultur. Foto: Wolfgang Krumm/dpa

Von Dieter Klink

Seit seiner Gründung 1973 hat das Werk bisher mehr als 14.000 ehemalige KZ-Häftlinge aus Mittel- und Osteuropa zu Begegnungen nach Deutschland geholt. Am internationalen Holocaust-Gedenktag blicken Geschäftsführer Christoph Kulessa und seine Stellvertreterin Danuta Teresa Konieczny dankbar zurück. Ihre Erinnerungsarbeit ändert sich zusehends – zum einen wegen der Corona-Krise, die persönliche Begegnungen derzeit unmöglich macht. Und zum anderen, weil es heute nur noch wenige Überlebende gibt.

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Erstellt:
28. Januar 2021, 10:40 Uhr
Lesedauer:
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