Alle Artikel zum Thema: Verbote

Verbote
Viele Prostituierte – wie hier bei einer Demo in Köln – befürchten, dass Gegner der Branche die Krise dazu nutzen könnten, ein generelles Sexkaufverbot durchzuboxen. Foto: Marius Becker/dpa
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Rastatt (for) – Schon seit Monaten müssen Bordelle coronabedingt geschlossen bleiben. Eine Rastatter Bordell-Betreiberin sorgt sich um die Zukunft der Sex-Branche und vor allem um die Prostituierten.

Zu nah am Verkehr: Während der Wasserspaß an den Fontänen in der oberen Kaiserstraße gewollt ist, wird das Spielen, Baden und Klettern am Brunnenbecken untersagt.  Foto: Frank Vetter
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Rastatt (fuv) – Die Fontänen und der Brunnen in der oberen Kaiserstraße haben sich zu einem beliebten Plansch-Areal entwickelt. Am Brunnen kommt es allerdings immer wieder zu gefährlichen Situationen

Durmersheim (HH) – Mit einer neuen Nutzungsordnung für Spielplätze reagiert Durmersheim auf anhaltende Beschwerden: Rauchen, das Mitbringen von Alkohol und Drogen ist dort künftig untersagt.

Elchesheim-Illingen (dm) – Die Sperrungen sind abgebaut, die Uferflächen freigegeben, das Verweilen auf den Liegewiesen ist wieder erlaubt, das Baden jedoch verboten: Der Goldkanal ist nach einem zeitweiligen

Großveranstaltungen wie etwa Volksfeste bleiben bis Ende August verboten. Für Festivals oder Freilichtkonzerte prüft die Landesregierung hingegen mögliche Ausnahmen. Symbolfoto: Christian Charisius/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Rheinland-Pfalz hat’s vorgemacht, lässt ab 27. Mai zuerst kleinere Veranstaltungen im Freien zu und ab 10. Juni sogar bis zu 250 Zuschauer. Nun will Baden-Württemberg nachziehen.mehr...

Zwei Farbpigmente könnten bald verboten werden. Gegen diese Forderung der Europäischen Chemikalienagentur formiert sich in der Tattoo-Szene Widerstand. Foto: Skolimowska/dpa
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Brüssel/Helsinki/Baden-Baden (stn/dpa) – Die EU-Staaten wollen über ein Verbot der Farbpigmente Blue 15 und Green 7, die in zwei Dritteln aller Tätowierfarben enthalten sind, beraten. Tätowierer, auch

Der Vorstoß von Kultusministerin Susanne Eisenmann zum Thema Verschleierung verärgert den Koalitionspartner. Foto: Tom Weller/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Es handle sich, sagt Susanne Eisenmann, „deutschlandweit nur um einzelne Fälle“. Dennoch sieht die Kultusministerin den Bedarf für ein Vollverschleierungsverbot an Schulen.