Alle Artikel zum Thema: Universitätskliniken

Universitätskliniken

Gaggenau (er) – Menschen, die durch Sucht oder eine psychische Erkrankung aus dem Arbeitsleben gefallen sind, haben bei der Re-Integration ins Arbeitsleben oft große Schwierigkeiten.

Eine Art Dr. House der Alpen und stets Retter in der Not: Bergdoktor Martin Gruber alias Hans Sigl in rettendem Einsatz. Foto: Stefanie Leo/ZDF/dpa
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Baden-Baden (ket) – Der Bergdoktor gehört zum ZDF wie die Mainzelmännchen. Auch dem BT-Sportkolumnisten Frank Ketterer war der ZDF-Fernseh-Arzt schon Helfer in der Not.

Baden-Baden (red/dpa) – Das Coronavirus ist seit Monaten das beherrschende Thema in der Welt, in Europa, Deutschland und auch in Mittelbaden. Die BT-Onlineredaktion informiert fortlaufend über die aktuellenmehr...

570 Einsätze absolvierte der interimsmäßig am Baden-Airpark stationierte „Christoph 43“ im ersten Halbjahr. Bernhard Margull
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Stuttgart/Rheinmünster (fk) – Ein Gutachten empfiehlt nach BT-Informationen den Betrieb von weiteren Rettungshelikoptern im Land. Am Baden-Airpark soll keiner stationiert werden, aber in der Ortenau.

Baden-Baden (red) – Anja König soll ab Januar die Strukturen im Pflegebereich der Kliniken Rastatt, Baden-Baden und Bühl als neue übergeordnete Pflegedirektorin zusammenführen und ausbauen. mehr...

„Vor der Probe Kontakte abklären“: Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin, verweist auf die obligatorischen Besucherbefragungen des Freiburger Uniklinikums.  Foto: Britt Schilling/Institut für Musikermedizin/Uniklinikum Freiburg
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Freiburg (cl) – „Wir raten dazu, draußen zu spielen“, sagt die Freiburger Professorin für Musikermedizin, Claudia Spahn, im BT-Interview über Ansteckungsgefahr und Abstandsgebote bei Blasmusikern wie

„Mask-Up“-Mitgründer Samuel Oesterle (rechts) übergibt Jonas Lindau, Sachgebietsleiter Gefahrstoffe des Uniklinikums Tübingen (Mitte), die ersten Faceshields. Michael Kobienia, Lehrer an der Josef-Durler-Schule, gehört zum Team. Foto: Vetter
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Iffezheim (mak) – Eine uneigennützige Hilfsaktion hat ein Team um den 21-jährigen Iffezheimer Samuel Oesterle gestartet. Die jungen Leute stellen mit 3-D-Druckern Gesichtsschilde (Faceshields) für Kliniken