Traum von erster Olympia-Medaille

Triberg (mi) – Der 2. August soll der krönende Abschluss in der Ringer-Karriere von Aline Rotter-Focken werden. Die Weltmeisterin von 2014 hofft auf die erste Olympia-Medaille fürs Frauen-Ringen.

Freut sich nach dem Sieg im kleinen Finale in Warschau: Aline Rotter-Focken. Foto: Caliskan/dpa

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Freut sich nach dem Sieg im kleinen Finale in Warschau: Aline Rotter-Focken. Foto: Caliskan/dpa

Von BT-Redakteur Michael Ihringer

Nach dem jahrzehntelangen Kampf um die Anerkennung für ihre Leidenschaft, der Belohnung für all die Trainingsfron in Form von Medaillen, von denen sie mittlerweile eine ganze Sammlung wie Schuhe besitzt, steht für Aline Rotter-Focken jetzt noch die ultimative Herausforderung vor der sportlichen Rente an: Die Besteigung des Olymps. Ganze zwölf Wochen trennen Deutschlands stärkste und erfolgreichste Ringerin vor dem Höhepunkt des Jahres und zugleich ihrer langen Karriere.
An den ersten beiden August-Tagen geht es auf die olympischen Matten, wobei für die seit Montag 30-Jährige natürlich nur der 2. August rot angestrichen ist, wenn es um die Medaillen im großen und kleinen Finale geht.

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Erstellt:
11. Mai 2021, 20:00 Uhr
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