Trainer Weber peilt zehn Siege an

Iffezheim (ket) – Nach dem schwierigen Jahr 2020 ist Galoppertrainer Manfred Weber gut in die Saison gestartet – unter anderem dank Sandbahnstar Taurus.

Familienangelegenheit: Manfred Weber mit seinen Töchtern Berit (im Sattel in Lavelle d‘Or) und Rieke. Foto: Sabine Effgen

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Familienangelegenheit: Manfred Weber mit seinen Töchtern Berit (im Sattel in Lavelle d‘Or) und Rieke. Foto: Sabine Effgen

Von BT-Redakteur Frank Ketterer

Es liegt eine ganze Menge Lebenserfahrung in den Worten von Manfred Weber, und ein guter Schuss fatalistische Gelassenheit natürlich auch. „Schlimmer geht immer“, sagt der 64-jährige Galopptrainer also, was weit düsterer klingt als es gemeint ist. Natürlich: Die Lage im deutschen Galoppsport war schon vor Corona ernst, das Virus hat sein Übriges getan. Ins Jammern verfallen will Weber dennoch nicht, schon deshalb, weil es nichts bringt. Natürlich war es im Grunde genommen nur eine halbe Saison, die seine Schützlinge im Vorjahr Rennen bestreiten konnten. Und selbstredend wurden die Rennpreise hierzulande halbiert und es gab also weniger zu verdienen. Aber immerhin: Es fanden – trotz Corona – Rennen statt und es gab Preise. Aus beidem galt es, das Beste zu machen. In Webers Fall hieß das im Jahr 2020: 94 Starts, vier Siege, 28 Plätze sowie eine Gewinnsumme von 54.262 Euro. „Dafür, dass wir nur eine halbe Saison hatten, ging’s noch einigermaßen. Am Ende sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen“, beurteilt der gebürtige Saarländer diese Kennziffern.

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Erstellt:
12. April 2021, 16:34 Uhr
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