„Tatort“: Schöne Kulisse, menschliche Abgründe

Dresden (dpa) – Der Dresdner „Tatort“ hat sich zum Thriller gemausert. Der elfte Fall des Ermittlerinnen-Duos um Kommissariatsleiter Schnabel zehrt an den Nerven. Es geht um den Tod eines Sanitäters.

Leo Winkler (Cornelia Gröschel, links), Karin Gorniak (Karin Hancezwski) und Peter Michael Schnabel (Martin Brambach) im Büro von Einsatzstellenleiter Peter Fritsche (Torsten Ranft, vorne). Foto: MDR/MadeFor/Daniela Incoronato

Leo Winkler (Cornelia Gröschel, links), Karin Gorniak (Karin Hancezwski) und Peter Michael Schnabel (Martin Brambach) im Büro von Einsatzstellenleiter Peter Fritsche (Torsten Ranft, vorne). Foto: MDR/MadeFor/Daniela Incoronato

Schöne Kulisse und menschliche Abgründe: „Wer denkt sich denn so was aus?“ Kommissariatschef Schnabel (Martin Brambach) kann es nicht fassen. Unter einer Elbbrücke – am berühmten Canaletto-Blick auf das Barockpanorama der Altstadt – liegt ein Sanitäter. Er wurde im Rettungswagen getötet, während seine Kollegin ganz in der Nähe eine Obdachlose versorgte. „Sieht nach Elektroschocker aus“, sagt Oberkommissarin Leonie Winkler (Cornelia Gröschel). Es ist ein Mordfall mit brisantem Hintergrund, den das Erste am heutigen Sonntag um 20.15 Uhr unter dem Titel „Rettung so nah“ zeigt.

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Erstellt:
7. Februar 2021, 16:00 Uhr
Lesedauer:
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