„Tatort“: Glückskeks-Weisheiten im Tiny House

Bremen (dpa) – Der zweite Fall der Bremer „Tatort“-Kommissare Moormann, Andersen und Selb ist mehrsprachig, manchmal witzig, gewürzt mit mehr oder weniger fundierten Lebensweisheiten – und spannend.

Zunächst wird kein Motiv erkennbar, aber Mads Andersen (Dar Salim), Linda Selb (Luise Wolfram), Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer, von links nach rechts) ermitteln akribisch. Foto: Radio Bremen/Michael Ihle

Zunächst wird kein Motiv erkennbar, aber Mads Andersen (Dar Salim), Linda Selb (Luise Wolfram), Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer, von links nach rechts) ermitteln akribisch. Foto: Radio Bremen/Michael Ihle

Die gute Nachricht zuerst. Kommissar Mads Andersen (Dar Salim) ist zurück im Bremer Kripo-Team, denn der Bürojob in Dänemark war nichts für ihn. „Was ist Kopenhagen gegen Bremen?“, begründet er seine Wahl und überlässt dem Zuschauer die Antwort. Seine beiden freudig-verdutzten Kolleginnen Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer) und Linda Selb (Luise Wolfram) begrüßen ihn gleich mit einem Witz auf seine Kosten. „Schlechte Witze - das habe ich vermisst“, kontert Andersen. Und zu dritt widmen sie sich dem neuen Fall, der zwischen Unterschichtenmilieu und großbürgerlicher Kaufmannsvilla pendelt. Der Fall „Und immer gewinnt die Nacht“ ist am heutigen Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen.

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