Alle Artikel zum Thema: Suchtkranke

Suchtkranke
Wolfgang Langer und seine Stellvertreterin Dr. Martina Rapp in einem Gruppenraum in der Fachstelle Sucht in Rastatt mit Abstand, Maske und vorgegebenen Wegen. Foto: Sabine Wenzke
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Rastatt (sawe) – Soziale Kontakte brachen weg, Suchtkranke griffen häufiger zu Alkohol,Tabak und anderweitigen Drogen: Im Corona-Jahr 2020 war die Fachstelle Sucht in Rastatt stark gefordert.

Viele Behördengänge gehen zu Corona-Zeiten nur noch digital. Ein Nachteil für sozial schwache Bürger, stellt die Diakonie in ihren Angeboten fest.    Foto: Bernd Settnik/dpa
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Karlsruhe (kli) – In der Corona-Zeit werden viele Behördendienste nur noch online angeboten. Die Diakonie Baden fürchtet, dass dabei viele abgehängt werden – diejenigen ohne digitalen Zugang.

•Menschen, die bereits unter einer Sucht leiden, greifen jetzt wieder vermehrt zur Flasche. Foto: Alexander Heinl/dpa
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Baden-Baden (sga) – Social Distancing kann einsam machen. Dabei ist eben diese Einsamkeit im Bezug auf Suchtkranke sehr schlecht – Beratungsstellen bemerken ein erhöhtes Rückfallrisiko.

Die Psychiatrie in Emmendingen war für viele Alkohol- und Medikamentenabhängige im Umkreis die erste Station auf dem Weg zur Besserung. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
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Rastatt (naf) – Das Zentrum für Psychiatrie in Emmendingen nimmt keine Patienten mehr aus dem Landkreis Rastatt oder Stadtkreis Baden-Baden für Alkohol- oder Medikamentenentzüge auf.