„Spielhallensterben“ belastet kommunale Haushalte

Baden-Baden (vn) – Der neue Glücksspielstaatsvertrag wird für Städte und Gemeinden einen starken Rückgang der Einnahmen aus der Vergnügungssteuer zur Folge haben. BT-Recherchen zeigen das Ausmaß.

Nichts mehr zu lachen: Der Gesetzgeber reguliert das Geschäft der Spielhallenbetreiber. Foto: Arne Dedert/dpa

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Nichts mehr zu lachen: Der Gesetzgeber reguliert das Geschäft der Spielhallenbetreiber. Foto: Arne Dedert/dpa

Von BT-Redakteur Volker Neuwald

Einnahmen aus der Vergnügungssteuer – und konkret aus der Spielautomatensteuer – dürften in den vergangenen Jahren so manchem Rathauschef Vergnügen bereitet haben, zumindest heimlich. Laut Statistischem Bundesamt stiegen diese Einnahmen in Deutschland jedes Jahr kontinuierlich von 201 Millionen Euro 2006 auf 1,071 Milliarden Euro im Jahr 2018. Doch damit dürfte es dauerhaft vorbei sein.

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Erstellt:
23. Juni 2021, 10:30 Uhr
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