Trotz inklusiven Wahlrechts noch viele Hürden

Gaggenau (for) – Viele Mitarbeiter der Murgtalwerkstätten der Lebenshilfe Rastatt/Murgtal dürfen dieses Jahr erstmals an der Bundestagswahl teilnehmen. Das BT hat sich mit ihnen unterhalten.

Auch behinderte Menschen, die auf eine Vollbetreuung angewiesen sind, dürfen bei der Bundestagswahl im September ihre Stimme abgeben. Ein Betreuer darf sie dabei als sogenannter Wahlassistent unterstützen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

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Auch behinderte Menschen, die auf eine Vollbetreuung angewiesen sind, dürfen bei der Bundestagswahl im September ihre Stimme abgeben. Ein Betreuer darf sie dabei als sogenannter Wahlassistent unterstützen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Von BT-Redakteurin Janina Fortenbacher

Über Jahre hinweg waren sie von den Bundestagswahlen ausgeschlossen, doch damit ist jetzt Schluss: Wenn am 26. September rund 60 Millionen Deutsche dazu aufgerufen sind, ihr Kreuzchen zu setzen, dürfen das zum ersten Mal auch Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung eine Vollbetreuung benötigen. In den Murgtalwerkstätten der Lebenshilfe Rastatt/Murgtal ist die Freude über das politische Mitspracherecht groß, aber es gibt durchaus auch Unsicherheiten.

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