Schulen: Ohne Testmöglichkeiten gilt Fernunterricht

Baden-Baden/Rastatt (naf) – Schulen müssen in den Fernunterricht, wenn im Stadt- oder Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Inzidenz über 200 liegt oder es nicht genug Tests gibt.

Eine Schülerin macht selbst einen Nasenabstrich für einen Antigen-Schnelltest. Symbolfoto: Christoph Soeder/dpa/Archiv

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Eine Schülerin macht selbst einen Nasenabstrich für einen Antigen-Schnelltest. Symbolfoto: Christoph Soeder/dpa/Archiv

Von BT-Volontärin Nadine Fissl

Was in der vergangenen Woche noch unsicher war, hat sich nun bestätigt. Die Details zur Öffnung der Schulen sind geklärt: Mit der aktualisierten Corona-Verordnung hat die Landesregierung festgelegt, dass in Stadt- und Landkreisen, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 200 liegt, am übernächsten Tag auf Fernunterricht umgestellt werden muss. Neben der Notbetreuung sind Abschlussklassen und Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) G und K von dieser Regelung ausgenommen.

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