„Schläge in die Magengrube“

Berlin/Baden-Baden (kli) – Die Situation an den deutsch-französischen Grenzübergängen ist sehr unbefriedigend. Berufspendler aus dem Elsass müssen zum Teil lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Der Konstanzer Bundestagsabgeordnete Andreas Jung (CDU) fordert rasche Gegenmaßnahmen.

In Kehl kontrollieren Beamte der Bundespolizei den Grenzverkehr. Besonders Berufspendler aus dem Elsass sehen sich enormen Belastungen ausgesetzt. Foto: Spether/dpa

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In Kehl kontrollieren Beamte der Bundespolizei den Grenzverkehr. Besonders Berufspendler aus dem Elsass sehen sich enormen Belastungen ausgesetzt. Foto: Spether/dpa

Von Dieter Klink

Die Grenzkontrollen an derzeit wenigen geöffneten Übergängen zwischen Deutschland und Frankreich und die damit verbundenen Wartezeiten sorgen für viel Unmut im Elsass. Berufspendler sprechen von Schikane und Diskriminierung. Darüber und was dagegen zu tun ist, sprach BT-Redakteur Dieter Klink mit dem deutschen Vorsitzenden der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung, Andreas Jung. Der CDU-Politiker ist Bundestagsabgeordneter aus Konstanz.
BT: Herr Jung, wie bewerten Sie die Situation an der deutsch-französischen Grenze?

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Erstellt:
26. April 2020, 18:02 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 38sec

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