SWR-Fernsehen verstärkt im Netz

Baden-Baden/Stuttgart (sr) – Junge Leute holen sich ihre Informationen jederzeit aus den verschiedensten Kanälen: Dementsprechend ändern sich die Programmstrukturen auch beim Südwestrundfunk.

Sophie Scholl als interaktive Frau in heutiger  Zeit: Eine Instagram-Serie will  die Widerstandskämpferin einer jungen Zielgruppe näher bringen. Foto: Edith Carrons/SWR

© SWR/Edith Carrons

Sophie Scholl als interaktive Frau in heutiger Zeit: Eine Instagram-Serie will die Widerstandskämpferin einer jungen Zielgruppe näher bringen. Foto: Edith Carrons/SWR

Von BT-Redakteurin Sabine Rahner

Das klassische Fernsehen ist nur noch für die Ü-40-Generation relevant, die anderen suchen sich ihre Informations- und Unterhaltungsprogramme im Netz. Das ist die Haupterkenntnis aus der Jahrespressekonferenz des SWR, die am Freitag stattfand – natürlich digital. Neue Formate, neue Ausspielungswege, dazu junge, netzerfahrene Moderatoren – Intendant Kai Gniffke und die Programmdirektoren stellen vor allem Pläne für innovative Plattformen vor. Die Corona-Krise hat auch dem Sender einen enormen Digitalisierungsschub verpasst, wie Gniffke sagte.

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Erstellt:
5. Februar 2021, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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