SG Steinbach: Trotz Niederlage gute Karten

Baden-Baden (moe) – Das Beste beim Achtelfinal-Hinspiel der Handballerinnen der SG Steinbach/Kappelwindeck in Hemer war das Ergebnis, das den A-Juniorinnen alle Möglichkeiten fürs Rückspiel lässt.

Lisa Schipper (am Ball), hier in der Vorrunde gegen Marpingen, gehörte mit ihren vier Toren zu den treffsichersten Spielerinnen der SG Steinbach/Kappelwindeck. Foto: Marco Schreiber/SGSK/Archiv

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Lisa Schipper (am Ball), hier in der Vorrunde gegen Marpingen, gehörte mit ihren vier Toren zu den treffsichersten Spielerinnen der SG Steinbach/Kappelwindeck. Foto: Marco Schreiber/SGSK/Archiv

Von BT-Redakteur Moritz Hirn

Exakt 195 Tage nach dem Kantersieg gegen die TSG Friesenheim standen die A-Juniorinnen der SG Steinbach/Kappelwindeck in der Jugendbundesliga wieder auf der Platte. Nach einer derart langen Handball-Zwangspause – natürlich coronabedingt – ist es nicht weiter verwunderlich, dass im Achtelfinal-Hinspiel beim HTV Hemer im nördlichen Sauerland vieles noch nicht wirklich flutschen wollte. Immerhin: Nach zwischenzeitlich klarem Rückstand wahrte die Rebland-SG mit der knappen 24:25-Niederlage die Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale.

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Erstellt:
25. April 2021, 17:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 13sec

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