Rea Garvey möchte Teil der Bewegung sein

Baden-Baden (km) – Rea Garvey nennt sein Album „Hy Brasil“ nach seinem Sehnsuchtsort aus Kindheitstagen. Den Song „The One“ hat er für seine Tochter geschrieben, sagt er Kathrin Maurer im Interview.

„Vielleicht macht es nicht am meisten Sinn, jetzt ein Album rauszubringen, aber es wichtiger als je zuvor“: Rea Garvey fühlt während der Pandemie eine Verantwortung als Künstler, zu unterhalten. Foto: Olaf Heine/Universal Music

„Vielleicht macht es nicht am meisten Sinn, jetzt ein Album rauszubringen, aber es wichtiger als je zuvor“: Rea Garvey fühlt während der Pandemie eine Verantwortung als Künstler, zu unterhalten. Foto: Olaf Heine/Universal Music

Eine Insel, die einer irischen Sage nach nur alle sieben Jahre für einen einzigen Tag aus dem Atlantik auftaucht, war nicht nur Sehnsuchtsort für irische Heldenfiguren, sondern auch für Rea Garvey in Kindheitstagen. Der Weg zu seinem aktuellen Album war anfänglich holprig – das Endprodukt für den Künstler umso heiliger – so nannte er das Werk „Hy Brasil“ nach der mythischen Insel. Im Interview mit BT-Redakteurin Kathrin Maurer hat sich der Musiker über das Warten auf den Kuss der Muse, weinende Männer, seinen Song für seine Teenager-Tochter über die erste große Liebe und die Weihnachtstage im Hause Garvey unterhalten.

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Erstellt:
25. Dezember 2020, 09:30 Uhr
Aktualisiert:
25. Dezember 2020, 08:16 Uhr
Lesedauer:
ca. 6min 09sec

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