Rastatter Apolonov: MMA statt Ju-Jutsu

Rastatt (moe) – Nach etlichen EM- und WM-Titeln im Ju-Jutsu hat sich Roman Apolonov sportlich neu orientiert: Der 28-Jährige ist nun professioneller MMA-Kämpfer – und hat sich hohe Ziele gesteckt.

Schnell rein in den Zweikampf. Treffer setzen. Schnell wieder raus: Roman Apolonov (links) beim Duell gegen Akraman Gazaev in Berlin. Foto: Nazariy Kryvosheyev

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Schnell rein in den Zweikampf. Treffer setzen. Schnell wieder raus: Roman Apolonov (links) beim Duell gegen Akraman Gazaev in Berlin. Foto: Nazariy Kryvosheyev

Von Moritz Hirn

Im Sport ist es wichtig, von Zeit zu Zeit neue Reize zu setzen. Nur so kann man sich als Athlet weiterentwickeln. In den meisten Fällen geht es darum, das Pensum zu steigern oder im Training andere, teilweise neue Schwerpunkte zu setzen. Auch Roman Apolonov war im Lauf seiner Karriere als Ju-Jutsuka mehrfach an diesem Punkt angelangt. Ende 2018 hat der Rastatter dann einen Reiz gesetzt, der größer kaum hätte sein können: Der 28-Jährige hat die Sportart gewechselt. Der drahtige Athlet hat die Matte hinter sich gelassen und steigt seither in den Käfig: Apolonov schlägt sich – durchaus wörtlich – als professioneller MMA-Kämpfer durch.

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Erstellt:
1. Dezember 2020, 20:00 Uhr
Lesedauer:
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