Pandemiefolgen mit Ausgaberesten bekämpfen

Stuttgart (bjhw) – Der Landesrechnungshof verlangt Einsparungen, bevor neue Schulden aufgenommen werden. Harsche Kritik muss sich die Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe gefallen lassen.

Karlsruhe gilt als Stadt der Medienkunst: Doch die Zusammenarbeit zwischen der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (im Gebäudekomplex rechts) und dem ZKM (links) könnte besser laufen, kritisiert der Landesrechnungshof. Foto: Deck/dpa/Archiv

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Karlsruhe gilt als Stadt der Medienkunst: Doch die Zusammenarbeit zwischen der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (im Gebäudekomplex rechts) und dem ZKM (links) könnte besser laufen, kritisiert der Landesrechnungshof. Foto: Deck/dpa/Archiv

Von Brigitte J. Henkel-Waidhofer

In seiner Denkschrift 2020 hat der Rechnungshof (RH) die finanzielle Lage des Landes analysiert und auch einzelne Schwachpunkte aufgelistet, darunter die Karlsruher Hochschule für Gestaltung. Wenn die HfG ihre Zukunftsfähigkeit nicht durch zügige Reformen sichert, empfehlen die Rechnungsprüfer ihre Integration in die Hochschule für angewandte Wissenschaften in Karlsruhe.

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Erstellt:
20. Juli 2020, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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