Palmers „inszenierte Tabubrüche“

Stuttgart (bjhw) – Vor einem Jahr war Boris Palmer in der Spitze der Südwest-Grünen als Kretschmann-Nachfolger im Gespräch. Jetzt verliert er die Unterstützung seiner Partei. Wie reagiert Palmer?

Steht wieder einmal im Kreuzfeuer der Kritik: Boris Palmer. Foto: Gollnow/dpa

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Steht wieder einmal im Kreuzfeuer der Kritik: Boris Palmer. Foto: Gollnow/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Die Erwartung, dass der populäre Tübinger OB bei Landtagswahlen reüssieren könnte, überwog lange Zeit den Ärger über die Neigung zu Provokationen. Jetzt hat er nach heftig kritisierten Äußerungen zu „hochaltrigen Menschen“ in der Corona-Krise die Unterstützung seiner Partei verloren. Es erstaune ihn, so Palmer im BT-Gespräch, „für etwas verurteilt zu werden, was ich nie getan habe“.

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Erstellt:
4. Mai 2020, 20:00 Uhr
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