Ohne Smartphone geht die Welt nicht unter

Baden-Baden (fde) – Was verpasst man während einer Woche Smartphone-Verzicht? Verpasst man überhaupt etwas oder wirkt es sogar befreiend? BT-Redakteur Dennis Fettig hat den Selbstversuch gemacht.

Die Kette wird zertrennt: Dennis Fettig hat sich für eine Woche von der Abhängigkeit des Smartphones gelöst. Foto: Fettig

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Die Kette wird zertrennt: Dennis Fettig hat sich für eine Woche von der Abhängigkeit des Smartphones gelöst. Foto: Fettig

Von BT-Redakteur Dennis Fettig

Eine Woche ohne Smartphone: für viele Menschen heutzutage ein wohl unvorstellbares Szenario – für mich mit meinen 29 Jahren ehrlich gesagt auch. Über die Jahre hat es sich für mich zu einem unverzichtbaren Alltagsbegleiter entwickelt. Surfen, telefonieren, chatten, fotografieren, Videos schauen oder Musik hören: Es ist einfach praktisch, das alles mit nur einem handlichen Gerät machen zu können – wann und wo immer ich will. Genau das birgt aber auch Schattenseiten, denn man neigt dazu, in jeder freien Minute nach dem Handy zu greifen und sich medial berieseln zu lassen. Manchmal fühle ich mich ein stückweit an das Gerät gekettet. Wie schwer fällt es, diese Verbindung für eine Woche zu durchtrennen? Ich habe den Selbstversuch gewagt.

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Erstellt:
28. Februar 2021, 10:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 5min 30sec

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