„Nicht um jeden Preis“

Stuttgart (bjhw) – Eine weitere Koalition mit den Grünen anpeilen oder lieber in die Opposition? Die CDU-Kreisvorsitzenden haben am Montagabend um den richtigen Kurs gerungen.

In der Kritik: Thomas Strobl, Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

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In der Kritik: Thomas Strobl, Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Von BT-Korrespondentin Brigitte J. Henkel-Waidhofer

Würde es allein nach der Grünen Jugend gehen, müsste sich die CDU keine Gedanken mehr machen, ob die Erneuerung der Partei nach dem 24,1-Prozent-Wahl-Debakel besser in der Regierung oder in der Opposition funktionieren kann. Denn deren Landesvorsitzende Sarah Heim hat sich zwei Tage vor der nächsten Sondierungsrunde für „den Wechsel“ ausgesprochen.Da horchen vor allem jene Strategen beim bisherigen Regierungspartner auf, die eine weitere Schmach für die Union vermeiden wollen: Dass sie selbst und ihr Landesvorsitzender Thomas Strobl vom Wahlsieger Winfried Kretschmann den Stuhl vor die Tür gestellt bekommen.

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Erstellt:
22. März 2021, 22:13 Uhr
Lesedauer:
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