Neues Stadion: Petersen sieht Wachstumschancen für Freiburg

Freiburg (dpa/lsw) – Stürmer Nils Petersen vom SC Freiburg blickt dem Abschied aus dem Dreisamstadion im Spiel gegen den FC Augsburg nicht mit allzu großer Wehmut entgegen. „Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Jeder hat ein bisschen Angst vor Veränderung“, sagte der 32-Jährige der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). „Aber ich glaube, wenn wir in zwei Wochen drüben sind, dann redet man gar nicht mehr darüber.“ Es sei an der Zeit gewesen, dass der Sport-Club wachsen könne. „Das Stadion und die Geschichten, die damit verbunden sind, werden ja nicht gleich mit abgerissen.“

Nils Petersen vom SC Freiburg läuft über den Platz. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Nils Petersen vom SC Freiburg läuft über den Platz. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Die Partie gegen den FCA am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) ist die letzte im Dreisamstadion im Freiburger Osten. Zwei Wochen später spielen die Südbadener gegen Vizemeister RB Leipzig erstmals in der neuen Europapark-Arena im Norden der Stadt. Wehmut habe er noch nicht, aber spätestens kurz vor dem Abpfiff gegen Augsburg „wird man sicher realisieren, dass es die letzten Sekunden auf diesem Rasen sind“.

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Erstellt:
25. September 2021, 09:21 Uhr
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