Nervende Torlosigkeit

Karlsruhe (ket) – Fußball-Zweitligist Karlsruher SC hat auch im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig kein Tor erzielt. Trainer und Spieler wissen das freilich realistisch einzuschätzen.

„So weit sind wir noch nicht, dass wir sagen können: Das ist ein Punkt zu wenig“: KSC-Torwart Marius Gersbeck über das 0:0 gegen Braunschweig. Foto:  Markus Gilliar/GES

© GES/Markus Gilliar

„So weit sind wir noch nicht, dass wir sagen können: Das ist ein Punkt zu wenig“: KSC-Torwart Marius Gersbeck über das 0:0 gegen Braunschweig. Foto: Markus Gilliar/GES

Von Von BT-Redakteur Frank Ketterer

Daniel Meyer sprach später vom Momentum, das man derzeit auf seiner Seite habe – und er meinte damit zweifelsohne diese Szene in der 89. Spielminute, als eine Elfmeterentscheidung gegen Eintracht Braunschweig, seine Mannschaft, vom Kölner Videokeller zurückgenommen wurde. Ein angebliches Foul von Nico Klaß am Karlsruher Marco Thiede war ursächlich dafür, dass Schiedsrichter Florian Heft ohne Umschweif auf den Punkt gezeigt hatte, eine vermeintliche Abseitsstellung von KSC-Stürmer Philipp Hofmann kurz zuvor dafür, dass Videoassistent Rene Rhode Hefts Elfmeterpfiff revidierte. Beides, Elfmeter wie Abseits, waren zumindest Entscheidungen im Grenzbereich. Beide, Schiri wie Videoassistent, hätten durchaus auch anders entscheiden können.

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Erstellt:
15. März 2021, 17:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 22sec

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