„Nein“ hat noch keiner gesagt

Bühl (hez) – Viele unterschiedliche Hochzeitsbräuche lernt man als Standesbeamter in Bühl kennen.

Die Zahl der Eheschließungen am Bühler Standesamt ist in den vergangenen Jahren relativ konstant geblieben.Foto: dpa

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Die Zahl der Eheschließungen am Bühler Standesamt ist in den vergangenen Jahren relativ konstant geblieben.Foto: dpa

Von Henning Zorn

Keinen Rückgang der Bereitschaft zur Eheschließung kann man am Bühler Standesamt erkennen. Seit 2010 bewegte sich die Zahl der Trauungen konstant zwischen 110 und 150 im Jahr. Allerdings werden die Standesbeamten dabei doch mit ganz unterschiedlichen Abläufen und Hochzeitsbräuchen konfrontiert.
Die meiste Arbeit bekommen die drei Bühler Standesbeamten – bei großem Antrag werden Eheschließungen auch zusätzlich von Oberbürgermeister Hubert Schnurr und Bürgermeister Wolfgang Jokerst vorgenommen – in der Regel an den Samstagen der Monate Mai bis September. Außerdem wird noch im Dezember gerne geheiratet, was dann zuweilen auch steuerliche Gründe hat.

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Erstellt:
27. Februar 2020, 22:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 14sec

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