Alle Artikel zum Thema: Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim
Appell an die Vorsicht: Während einige Theater noch an der Maskenpflicht festhalten, bauen andere auf die Vernunft ihrer Gäste. Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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Karlsruhe (BNN) – Zwischen Lust und Vernunft: Die wenigsten Kultureinrichtungen nehmen Abschied von der Maske, obwohl sie dürften.

Zerstörung und Gleichgewicht: Ausdruckstanz mit dem Felsen in der uraufgeführten Choreografie „Aeon“ von Paul Blackman und Christine Gouzelis am Mannheimer Nationaltheater.  Foto: Maximilian Borchardt
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Mannheim (cl) – Beim Tanzabend „En vogue“ mit zwei Uraufführungen am Nationaltheater Mannheim geht es um Fragen der Existenz. Der kleine Mann und ein Fels zeigen optisch die Pole der Verletzlichkeit.

Stück mit Abstand: Am Theater Baden-Baden steht am Samstag „Die Suche nach dem verlorenen Musical“ auf dem Spielplan.  Foto: Jochen Klenk
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Baden-Baden (cl) – Irgendwie spielfähig bleiben, lautet momentan die Devise an den Theatern in der Region. Mit der Omikron-Welle häufen sich Absagen wegen Corona-Fällen. Gibt es Notfallpläne?

Künstliche Welt als Teil der Geschichte: In „Der goldne Topf“ geht es um die Flucht in Fantasiewelten, am Theater Baden-Baden inszeniert mit VR-Technik. Foto: Jochen Klenk
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Baden-Baden (BNN) – Die Bühne erweitert sich ins Digitale: Schon vor den Theaterschließungen wegen Corona haben Aufführungen mit „Virtual Reality“ experimentiert - ein Trend, der sich verstärkt hat.

In der „Comedie-française“ in Paris ist Molière mit einer Büste stets präsent: Im deutschsprachigen Theater wird der Jubilar coronabedingt nur teilweise aufgeführt.  Foto: Bertrand Guay/AFP
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Baden-Baden (cl) – Bühnenreif oder reif fürs Museum? Der 400. Geburtstag des französischen Komödiendichters Molière jährt sich am heutigen Samstag. Das BT fragt nach, wie modern der Klassiker ist.

Friedrich Schiller – hier ein Stich nach einem Gemälde von Simenowitz – war 1783 der erste Hausautor am Nationaltheater Mannheim.  Foto: dpa
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Mannheim (cl) – Ideale zur Krisenbewältigung: Die 21. Mannheimer Schillertage gehen ab 17. Juni der Bedeutung von Schillers Dramen in der darstellenden Kunst heute nach – digital und im Stadtraum.

Jupiter mit seinem Hofstaat – in Mannheim wurde die Barockoper „Hippolyte et Aricie“ professionell aufgezeichnet. Premiere ist am 1. Mai.  Foto: Christian Kleiner/Nationaltheater Mannheim
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Mannheim (sr) – Rameaus erste Oper „Hippolyte et Aricie“ sollte in Mannheim schon vor einem Jahr aufgeführt werden – jetzt wird die Premiere in coronagerechter Ausstattung nachgeholt.

Erst verschoben, jetzt kommt sie am Samstag noch kurz vor dem Lockdown: Die „Mephisto“-Premiere im Theater Baden-Baden.  Foto: Jochen Klenk/TBB
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Baden-Baden (cl) – Trotz ausgefeilter Hygienekonzepte: Theater und Kinos müssen ab 2. November schließen. Über das kommende Wochenende spielen die Häuser in Baden-Baden und Karlsruhe noch weiter.