Nach Corona-Infektion: Wirbel um KSC-Profi Heise

Karlsruhe/Meerbusch (ket) – KSC-Verteidiger Philip Heise, der positiv auf Corona getestet wurde, steht derzeit medial in der Kritik, weil er seine Kinder in die Kita geschickt haben soll.

KSC-Profi Philip Heise steht derzeit medial in der Kritik, sein Verein stärkt ihm den Rücken. Foto: Markus Gilliar/GES

© GES/Markus Gilliar

KSC-Profi Philip Heise steht derzeit medial in der Kritik, sein Verein stärkt ihm den Rücken. Foto: Markus Gilliar/GES

Von BT-Redakteur Frank Ketterer

Der Blick auf die Homepage des Karlsruher SC am Montagabend machte hellhörig. Aufgedröselt wurde dort die Corona-Infektion von KSC-Verteidiger Philip Heise, verbunden mit dem Hinweis auf die Berichterstattung in diversen Medien. Damit gemeint war zuvorderst ein Bericht, der in der Online-Ausgabe der „Rheinischen Post“ erschienen war. Unter der Überschrift „Profifußballer schickt seine Kinder in die Kita – obwohl er selbst Corona hat“, wurde dort über eine Kita im nordrhein-westfälischen Meerbusch berichtet, die mittlerweile wegen zahlreicher Corona-Fälle schließen musste. „Das Ganze hätte verhindert werden können, denn zwei der Kinder wurden in die Kita gebracht, obwohl sich ihr Vater – ein namhafter Profifußballer – mit Corona infiziert hatte.“ Damit nicht genug: „Auch die Kinder zeigten bereits Symptome“, heißt es in dem Text weiter. Bei dem Profi handelt es sich, man ahnt es schon, um Philip Heise.

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