Musicalveranstalter über Strategien für Theater-Öffnungen

Baden-Baden (cl) – „Wir haben eine Blockade gegen gute Lösungen“, sagt Philosoph Julian Nida-Rümelin und plädiert für die Öffnung von Kultureinrichtungen, unterstützt von Virologe Schmidt-Chanasit.

„Ku’damm 56 – das Musical“ (Probenszene) soll im November im Berliner Stage-Theater des Westens Premiere haben. Der Musicalmarktführer veranstaltet Symposien zur Wiederaufnahme des Live-Kulturbetriebs in Deutschland.  Foto: Jordana Schramm/Stage Entertainment

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„Ku’damm 56 – das Musical“ (Probenszene) soll im November im Berliner Stage-Theater des Westens Premiere haben. Der Musicalmarktführer veranstaltet Symposien zur Wiederaufnahme des Live-Kulturbetriebs in Deutschland. Foto: Jordana Schramm/Stage Entertainment

Von BT-Redakteurin Christiane Lenhardt

Kunst und Kultur gehören zu den Leidtragenden der Corona-Pandemie. Mit steigenden Inzidenzen und eventuell noch verschärfteren Lockdown-Strategien rücken die für den Frühsommer 2021 erhofften Live-Auftritte vor Publikum in immer weitere Ferne. Während die Museen vereinzelt wochenweise wieder öffnen durften, sind die Theater, Konzert- wie Opernhäuser, die Live-Entertainment- und die Musicalbranche seit fast 13 Monaten geschlossen.

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