Modellathlet kann entzücken

Baden-Baden (fde) – Kias erster Ceed mit dem Zusatz Pro war noch ein dreitüriges Kompaktmodell, das viele Züge eines Coupés hatte. Nun ist der Name an einen Shooting Brake übergegangen. Der neue ProCeed ist voll auf Sportlichkeit getrimmt. Die BT-Motorredaktion das Modell in der GT-Version getestet.

Die signifikante Heckpartie mit dem LED-Leuchtband geben dem ProCeed seinen unverwechselbaren Charakter. Foto: Kia

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Die signifikante Heckpartie mit dem LED-Leuchtband geben dem ProCeed seinen unverwechselbaren Charakter. Foto: Kia

Von Dennis Fettig

Dass der Wagen ein Teil der Ceed-Familie ist, verrät allein schon der Blick auf die Fahrzeugfront, die alle Modelle zweifellos der dritten Generation zuordnet. Bei der Rückansicht ist das schwieriger, denn dem Heck haben die Designer ein komplett eigenständiges Design verpasst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die signifikante Heckpartie mit dem extrem geneigten Fenster und das durchgezogene Leuchtband, das beide LED-Rückleuchten verbindet, sind eine Augenweide – der schöne Rücken kann in diesem Fall gewiss entzücken. Mit 1,42 Metern Höhe ist der ProCeed knapp viereinhalb Zentimeter niedriger als die konventionelle Kombivariante Ceed Sportswagon und wirkt dadurch gestreckter. Das alles hätte locker ausgereicht, damit der Shooting Brake seinem Anspruch, der sportlichste Spross der Kompaktreihe zu sein, gerecht wird. Doch, um noch eins draufzusetzen, hat Kia dem GT-Modell charakteristische rote Elemente zum Beispiel im Kühlergrill und an den Schwellern verpasst.

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Erstellt:
6. Juni 2020, 10:00 Uhr
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