Ministerium verspricht schnelleres Internet

Stuttgart (bjhw) – Das Land Baden-Württemberg liegt auf dem fünftletzten Platz bei der Zahl der Haushalte mit gigabitfähigem Glasfaseranschluss. Das soll sich schnellstmöglich ändern.

Bis 2025 soll es Übertragungsraten von 1000 Mbit/s geben. Dazu fehlen aber vielerorts noch die nötigen Leitungen. Das Foto zeigt die Verlegung von Glasfaserkabeln in der Weitenunger Kirchstraße Anfang 2019. Foto: Bernhard Margull/Archiv

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Bis 2025 soll es Übertragungsraten von 1000 Mbit/s geben. Dazu fehlen aber vielerorts noch die nötigen Leitungen. Das Foto zeigt die Verlegung von Glasfaserkabeln in der Weitenunger Kirchstraße Anfang 2019. Foto: Bernhard Margull/Archiv

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Die Oppositionsparteien SPD und FDP drängen Innenminister Thomas Strobl (CDU), eine Zwischenbilanz zum schnellen Internet in Baden-Württemberg zu ziehen. Hintergrund sind widersprüchliche Angaben von Bund und Land zum Stand des Breitband-Ausbaus und zum Abruf von Fördermitteln. Auf dem Tisch liegt außerdem die von vielen Seiten erhobene Forderung nach einem eigenen Digitalisierungsministerium nach der Landtagswahl im nächsten März. Eine Sprecherin des Innenministeriums stellt in Aussicht, dass alle Beteiligten „den Ausbau tatkräftig anpacken, unser Ziel klar vor Augen: flächendeckende gigabitfähige Netze bis 2025“.

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Erstellt:
19. August 2020, 22:30 Uhr
Lesedauer:
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