Ministerium unterstützt Ausgangsbeschränkungen

Stuttgart (fk) – Das Gesundheitsministerium hält Ausgangsbeschränkungen für das „wirksamste Mittel der Kontaktbeschränkung“. Sie seien spätestens ab einer Inzidenz von 150 ernsthaft zu diskutieren.

Leere Straßen bei Nacht: In Verbindung mit den Schulferien und den Feiertagen sollen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen in Mittelbaden Kontakte im privaten Bereich weiter reduzieren. Foto: Florian Krekel/Archiv

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Leere Straßen bei Nacht: In Verbindung mit den Schulferien und den Feiertagen sollen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen in Mittelbaden Kontakte im privaten Bereich weiter reduzieren. Foto: Florian Krekel/Archiv

Von BT-Redakteur Florian Krekel

Das Rastatter Gesundheitsamt bekommt bei den ab Mittwochabend geltenden nächtlichen Ausgangsbeschränkungen Rückendeckung aus dem Landesgesundheitsministerium. Die Einschränkungen seien als „wirksamstes Mittel der Kontaktbeschränkung“ auszusprechen, wenn „trotz aller im Vorfeld getroffenen Maßnahmen, wie etwa Kontaktbeschränkungen, Schließung von Einrichtungen oder konsequenter Maskenpflicht keine deutliche und zeitnahe Besserung der Infektionszahlen zu verzeichnen ist“, schreibt das Ministerium in einem Brief an die Landräte, der dem BT vorliegt. Exakt mit dieser Begründung hatten das Rastatter Gesundheitsamt und der erste Landesbeamte Jörg Peter die Ausgangsbeschränkungen gegenüber dem BT gerechtfertigt und als unabdingbar bezeichnet.

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